Spannung pur beim diesjährigen Goalball Ligapokal war geboten. Für den Samstag hat der Vorstandsvorsitzende von AktivGOAL, Burak Elekci, folgende Viertelfinale gelost:
Füchse Berlin vs. RGC Hansa
L. E Sport vs. BVSV Nürnberg
SSG Blista Marburg vs. SGV Dresden
SSV BS Königs Wusterhausen vs. FC St. Pauli
Das erste Viertelfinale startete spannend. Der RGC Hansa konnte jedoch kurz vor der Halbzeit ihre Führung ausbauen, während die Füchse mit sich selbst zu tun hatten. Der RGC Hansa konnte mit einem 14:4 ins Halbfinale einziehen.
Im zweiten Viertelfinale trafen die Leipziger auf das Team aus Nürnberg. Dies Begegnung fand dieses Jahr schon in der 2. Bundesliga statt, in der sich Leipzig mit 21:20 durchsetzen konnten. Dieses Spiel endete ebenfalls sehr torreich, nur konnte sich dieses Mal der BVSV Nürnberg über einen 15:13 Sieg freuen.
Das Spiel zwischen dem SSG Blista Marburg und der SGV Dresden gab es dieses Jahr ebenfalls schon zweimal. Sechs von sechs Punkten holten sich dabei die Marburger und konnten auch in diesem Spiel ihren dritten Sieg gegen die Sachsen erringen. Nach einer spannenden ersten Halbzeit (2:2), zogen sie in der zweiten Halbzeit deutlich davon. Das Endergebnis war 10:6.
Wie auch schon im Vorjahr trafen die Brandenburger aus Königs Wusterhausen auf den FC St. Pauli. KW gewann deutlich mit 17:7 und konnten jedem Spieler einen Einsatz geben.
Die Halbfinals und Platzierungsspiele waren dann eine sehr einseitige Angelegenheit. Sowohl die Rostocker (10:0 gegen Nürnberg) als auch die Füchse (16:6 gegen Leipzig) und Dresden (11:1 gegen St. Pauli) brachen ihre Spiele jeweils mit zehn Toren Differenz ab. Nur Marburg gegen Königs Wusterhausen ging über die ganze Spielzeit und endete 11:6.
Am Sonntag wurden dann die Platzierungen wie folgt ausgespielt:
Spiel um Platz 7: L. E. Spor vs. FC St. Pauli
Spiel um Platz 5: Füchse Berlin vs. SGV Dresden
Bronze: BVSV Nürnberg vs. SSV BS Königs Wusterhausen
Finale: RGC Hansa vs. SSG Blista Marburg
Hier gab es ebenfalls drei Abbrüche: Leipzig (18:8), Berlin (10:0) und Rostock (12:2) setzten sich durch. Das Spiel um Bronze bot die größte Spannung. Beide Teams konnten die Lücken des Gegners ausnutzen. Am Ende unterlag Königs Wusterhausen gegen Nürnberg mit 15:18. Der RGC Hansa konnte sich im Finale den dritten Pokalsieg in Folge sichern.
Wir danken dem Spiel- und Sportverein der Wichern.-Schule für die Ausrichtung, allen Helfenden und Offiziellen sowie dem Senat Hamburg für die tolle Unterstützung.

